{"id":1605,"date":"2020-07-21T23:05:07","date_gmt":"2020-07-21T20:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zhevanov.com\/?p=1605"},"modified":"2021-02-25T13:20:02","modified_gmt":"2021-02-25T10:20:02","slug":"kazahstan-kak-stimulirovat-eksport-i-vnutrennij-spros-na-organicheskom-rynke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agrardialog-kaz.de\/de\/veranstaltungen\/kazahstan-kak-stimulirovat-eksport-i-vnutrennij-spros-na-organicheskom-rynke\/","title":{"rendered":"Kasachstan: Wie Export- und Inlandsnachfrage auf dem Bio-Markt gef\u00f6rdert werden sollen"},"content":{"rendered":"<p>SEEHEIM\/NUR-SULTAN. Im vergangenen Jahr gingen 90% der kasachischen Bio-Erzeugnisse in den Export und der Markt hat enormes Wachstumspotential. Die AUDITOR-Redaktion hat sich mit Herrn Arsen Kerimbekov von der Qazaqstan Organic Producers Union \u00fcber die Herausforderungen des internationalen Bio-Handels unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Welche Aufgabe hat der Verband f\u00fcr Bio-Produkte in Kasachstan?<\/strong><br \/>\nIm Marketingjahr 2020\/2021 besteht das Hauptziel der Qazaqstan Organic Producers Union (QOP Union) darin, die Zahl der Bio-Betriebe durch bessere Ausbildung und steigende Zusammenarbeit mit Exporteuren zu erh\u00f6hen. Wir sind daf\u00fcr zust\u00e4ndig, die Interessen unserer Mitglieder sowohl gegen\u00fcber Regierungsorganisationen als auch im Ausland zu vertreten. Das erzielen wir durch Teilnahmen an Messen wie der Bio-Fach in N\u00fcrnberg, wo wir dieses Jahr zum ersten Mal vertreten waren. Der Aufbau von Gesch\u00e4fts- und Handelsbeziehungen ist uns ebenso wichtig die Optimierung des Zertifizierungsprozesses von Bioprodukten, um den internationalen Standards gerecht zu werden.<\/p>\n<p><strong>Welche Rohstoffe werden in Kasachstan in Bio-Qualit\u00e4t angebaut?<\/strong><br \/>\nDas sind gut 25 Rohstoffe, in erster Linie Getreide, \u00d6lsaaten und H\u00fclsenfr\u00fcchte. Im Einzelnen liegt unser Fokus derzeit auf Kulturen wie Weizen, Hartweizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Raps, Leinsaat, Leindotter, Soja, Sonnenblumen, Linsen, Hirse, Erbsen, Senfsaat. Hinzu kommen wildwachsende Kr\u00e4uter wie S\u00fc\u00dfholzwurzel und \u00e4hnliches, die ebenfalls sehr gefragt sind. Eine gesonderte Pr\u00e4sentation sollte dem Bauernhof der Region Almaty gewidmet werden, der als einziger in Kasachstan f\u00fcr die Wildsammlung von Heilkr\u00e4utern zertifiziert ist und dessen Hauptabnehmer in Deutschland ans\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p><strong>Wie gro\u00df ist das Interesse der kasachischen Bev\u00f6lkerung an Bio-Produkten?<\/strong><br \/>\nDas Interesse ist gro\u00df, der Markt wird aber durch das Greenwashing im Einzelhandel verf\u00e4lscht. Zertifizierte Bio-Produkte sind in der Regel teurer, weshalb die Verbraucher dann doch wieder zu konventionellen Produkten greifen, die nur augenscheinlich weniger umweltsch\u00e4dlich sind.<\/p>\n<p>Wenn man bedenkt, dass heute in Kasachstan etwa 70 Produzenten auf einer Fl\u00e4che von 270.000 Hektar im \u00f6kologischen Landbau t\u00e4tig sind, k\u00f6nnen wir durchaus von einer positiven Trendentwicklung sprechen. Im einheimischen Markt finden sich daf\u00fcr nicht genug Abnehmer, weshalb 90% der Bio-Erzeugnisse in den Export gehen.<\/p>\n<p><strong>Welche Bio-Produkte sind in Kasachstan besonders beliebt?<\/strong><br \/>\nDie kasachischen Verbraucher haben gro\u00dfes Vertrauen in die Qualit\u00e4t der einheimischen Produkte. Besonders beliebt sind Feldprodukte, regionales Gem\u00fcse, Obst, Fleisch, Fisch und Honig. Das Problem ist allerdings, dass kasachische Lebensmittel nicht zertifiziert sind und es keine R\u00fcckverfolgbarkeit gibt.<\/p>\n<p><strong>Wie viel Bio-Ware liefert Kasachstan jedes Jahr ins Ausland? Wohin geht der Trend?<\/strong><br \/>\nIm Jahr 2019 wurden im Weltmarkt Bio-Produkte im Wert von \u00fcber 100 Mrd. US-Dollar gehandelt. Hier ist Kasachstan mit einem Exportumsatz von gerade einmal 12 Mio. US-Dollar ein eher kleines Licht. Trotzdem profitieren wir von der Tatsache, dass der Umsatz im internationalen Bio-Handel stetig w\u00e4chst. Im Durchschnitt sind \u00f6kologische Erzeugnisse 40% teurer als ihre konventionellen Gegenst\u00fccke. Das k\u00f6nnen sich viele Leute hier nicht leisten und die Produktion wird stattdessen in die EU, die USA und nach China verkauft. Wachsendes Interesse an einer bewussten Ern\u00e4hrung und nachhaltigen Lebensmitteln lassen uns positiv in die Zukunft blicken.<\/p>\n<p><strong>Welche Bio-Produkte werden haupts\u00e4chlich aus Kasachstan exportiert? Welche L\u00e4nder sind die wichtigsten Abnehmer von kasachischen Bio-Rohstoffen?<\/strong><br \/>\nDie Grundlage der Exporte Kasachstans ist seit langem unsere weltber\u00fchmte Leinsaat, die aktiv in Deutschland, der Schweiz und Italien eingekauft wird. Ebenfalls sehr beliebt im Ausland sind Bio-Linsen, die in gro\u00dfen Mengen von Italien und der T\u00fcrkei eingekauft werden. Die Exporte werden auch durch Getreide repr\u00e4sentiert, allerdings in geringeren Mengen.<\/p>\n<p>\u00d6lsaaten (Leinsamen, Sonnenblumenkerne), H\u00fclsenfr\u00fcchte (Erbsen, Sojabohnen) und Getreide sind f\u00fcr die kasachischen Marktteilnehmer besonders interessant. Gemessen an den Produktionskosten k\u00f6nnen sie hier die besten Exportpreise erzielen. Deutschland ist im Bio-Bereich ein wichtiger Handelspartner f\u00fcr uns. Aber auch Lieferungen nach Litauen, Polen, Belgien und in die Niederlande tragen ma\u00dfgeblich zum Erfolg des Sektors bei.<\/p>\n<p><strong>Wirkt sich die Corona-Krise auf den Absatz im Bio-Markt aus? Hat die Nachfrage aus dem Inland und dem Ausland nachgelassen oder ist sie seitdem sogar gestiegen?<\/strong><br \/>\nWir k\u00f6nnen zum Gl\u00fcck sagen, dass die ernsten und weitreichenden Auswirkungen der Corona-Krise in unserem Markt bisher nicht sp\u00fcrbar sind. \u00c4hnlich wie in vielen anderen Bereichen k\u00f6nnen wir aber einen leichten Anstieg im Online-Handel mit Bio-Produkten feststellen. Auch allgemein gehe ich davon aus, dass wir in Zukunft wachsende Umsatzzahlen im Bio-Online-Handel sehen werden. Diese Trends beziehen sich jedoch eher auf den Au\u00dfenhandel. Auf dem Inlandsmarkt werden \u201egesunde\u201c Lebensmittel zwar ebenfalls nachgefragt, allerdings sind sie nur f\u00fcr einen kleinen Teil der Bev\u00f6lkerung erschwinglich.<\/p>\n<p><strong>Welche Tendenz zeichnet sich im Bio-Bereich ab? Steigen das allgemeine Interesse und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr \u00f6kologische Landwirtschaft?<\/strong><br \/>\nDie weltweite \u00f6kologische Produktion ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Nach Angaben des Forschungsinstituts f\u00fcr biologischen Landbau ist sie seit 2016 um 15,5% gestiegen. Gleichzeitig k\u00f6nnte das Gesamtmarktvolumen f\u00fcr Bioprodukte nach Prognosen des Instituts bis Anfang 2021 auf bis zu 212 Mrd. US-Dollar steigen.<\/p>\n<p>In der kasachischen Landwirtschaft gibt es aber noch viel Aufholbedarf. Wir haben gerade einmal 70 Unternehmen, die insgesamt 270.000 ha Fl\u00e4che \u00f6kologisch bewirtschaften. Da ist noch viel Luft nach oben. Wir haben hier eine Fl\u00e4che von rund 1 Mio. Hektar \u201eBrachland\u201c, die ohne \u00dcbergangszeit direkt f\u00fcr die \u00f6kologischen Landwirtschaft genutzt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zudem sieht das neue staatliche Programm zur Entwicklung und F\u00f6rderung des agro-industriellen Komplexes die stetige Unterst\u00fctzung der Bio-Agrarproduktion vor. Der Schwerpunkt wird hier auf die Wertsteigerung durch den Export von veredelten Agrarrohstoffen gelegt.<\/p>\n<p><strong>Lohnt sich der Anbau von Bio-Produkten in Kasachstan?<\/strong><br \/>\nViele Landwirte haben sich in den letzten Jahren gefragt, ob sie die traditionelle Landwirtschaft aufgeben und auf den Anbau \u00f6kologischer Produkte umstellen sollen. Einerseits haben Bio-Produkte im letzten Jahrzehnt in den Industriel\u00e4ndern an Popularit\u00e4t gewonnen, wo die Menschen bereit sind, f\u00fcr das Vertrauen in das, was sie essen, mehr zu bezahlen. Und sie zahlen wirklich mehr, Bio-Produkte brachten im vergangenen Jahr mehr als 92 Mrd. US-Dollar ein, machten aber nur 7% des gesamten Agrarmarktvolumens aus. Gute Zahlen, aber es gibt eine Kehrseite der Medaille: Ein Landwirt, der an die Bek\u00e4mpfung von Sch\u00e4dlingen, Krankheiten und Unkraut mit Pflanzenschutzmitteln gew\u00f6hnt ist, w\u00e4re gezwungen, diesen chemischen Schutz aufzugeben. Die \u00f6kologische Landwirtschaft ist mit hoher Dokumentationspflicht verbunden und bedarf st\u00e4ndiger Aktualisierung. Kann und will unser Landwirt das \u00fcberhaupt leisten?<\/p>\n<p>In den letzten Jahren sind Bioprodukte unglaublich popul\u00e4r geworden. Trotz der h\u00f6heren Preise wurde der Kauf von Bio-Produkten von einer Alternative zu einer moralischen und sozialen Verpflichtung. Gegenw\u00e4rtig haben viele L\u00e4nder Gesetze und Standards eingef\u00fchrt, die die Produktion und Kennzeichnung von Bioprodukten regeln, und es wurden spezielle internationale Organisationen geschaffen, die die Einhaltung der Regeln \u00fcberwachen.<\/p>\n<p><strong>Was genau bedeutet das?<\/strong><br \/>\nF\u00fcr den kasachischen Landwirt ist der Bio-Anbau immer noch mit vielen unbekannten Variablen in der gro\u00dfen Welt der Landwirtschaft verkn\u00fcpft. Neben den offensichtlicheren Vorteilen der Herstellung von Naturprodukten ist die \u00f6kologische Produktion aufgrund der zahlreichen Anforderungen an den Anbauprozess komplexer. Heute gibt es in Kasachstan ca. 70 Hersteller solcher Produkte. Die eigentlichen Pioniere sind die Bauern in der Region Qostanay.<\/p>\n<p><strong>Gibt es noch mehr Verbesserungspotential?<\/strong><br \/>\nJa, wir m\u00fcssen die Inlandsnachfrage und auch die Viehzucht f\u00f6rdern, sonst bleiben Bio-Exporte riskant.&nbsp;Au\u00dferdem m\u00fcssen wir die Qualit\u00e4t unserer Bioprodukte verbessern. Im Jahr 2016 wurde das Gesetz \u00fcber den \u00f6kologischen Landbau verabschiedet. Es handelt sich jedoch um ein sehr verk\u00fcrztes Dokument, das die internationalen Standards f\u00fcr die \u00f6kologische Produktion nicht vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt. Wir haben etwa drei Qualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Bioprodukte, aber sie basieren nicht auf den Anforderungen der Welthandelsorganisation. Es gibt zum Beispiel ein Kennzeichen f\u00fcr Bioprodukte, aber nicht die Qualit\u00e4t des Produkts selbst, sondern nur die Verpackung. Infolgedessen sind die Bauern gezwungen, Produkte in der \u00dcbereinstimmung mit der kasachischen und europ\u00e4ischen Gesetzgebung zu produzieren und zu exportieren. Was den Inlandsmarkt betrifft, so h\u00e4ngt wiederum viel von der Massennachfrage ab, die es nicht gibt. Interessant ist dabei die Wahrnehmung der Konsumenten, denn Halal-Produkte, die ebenfalls der Bio-Kategorie zuzuordnen sind, erfreuen sich bei der kasachischen Bev\u00f6lkerung sehr gro\u00dfer Beliebtheit.<\/p>\n<p>Und die QOP Union unterst\u00fctzt den Bio-Sektor beim Eintritt in den internationalen Markt?<br \/>\nDas nationale Akkreditierungszentrum ist die zentrale Stelle bei der Entwicklung dieses Bereichs, ohne die Rolle des Landwirtschaftsministeriums und des NCE herunterzuspielen. Organische Entwicklung erfordert Verst\u00e4ndnis, und um sie zu verstehen, braucht man Standards. Der Prozess der Harmonisierung der europ\u00e4ischen und kasachischen Normen erfordert viel Aufmerksamkeit und Beteiligung nicht nur von Akkreditierungsspezialisten, sondern auch von Landwirten.<\/p>\n<p>Unsere Aufgabe besteht nun darin, zum Verst\u00e4ndnis des gesamten europ\u00e4ischen Zertifizierungssystems beizutragen, um kasachischen Unternehmen den Eintritt in den internationalen Bio-Markt zu erleichtern.<\/p>\n<p>Um die Landwirte zu unterst\u00fctzen, wurde das \u00d6ko-Gesetz erlassen. Des Weiteren wurden Standards f\u00fcr die \u00f6kologische Produktion verabschiedet. All diese Verfahren werden den Markt f\u00fcr Naturprodukte in Kasachstan regulieren. Nicht zuletzt muss die Entwicklung der \u00f6kologischen Landwirtschaft in Kasachstan durch steigende Inlandsnachfrage gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, Herr Kerimbekov.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SEEHEIM\/NUR-SULTAN. 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